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<pre>Bevor die Spätstarter am Samstagnachmittag jedoch im direkten Vergleich die Kräfte messen, müssen am Freitagabend zunächst einmal zwei Verlierer der 6. Runde ran: Während der FC Köln bei der Hertha den besten Saisonstart seit 39 Jahren verpasste, blieb den Schanzern auch im dritten Anlauf der erste Heim-Treffer in der Bundesliga versagt.  <p> Im Duell zwischen Liverpool und Manchester City wird sich schließlich herauskristallisieren, wer den derzeit übermächtig erscheinenden Blues weiterhin auf den Fersen bleibt — der Verlierer des Verfolgerduells wird seine Titelambitionen dagegen vorerst begraben müssen.  <p>  Doch bevor am Samstag Abend der große Showdown in Dortmund steigt, stehen am Nachmittag (15:30 Uhr) ein halbes Dutzend Spiele auf dem Programm. Aufgrund der englischen Woche in der Bundesliga entfällt der Spieltagsauftakt am Freitag. <p> Infolge der inferioren jüngsten Darbietung gegen Augsburg (0:3) wurde Trainer Alexander Nouri am Montagmorgen entlassen. Mit ihm musste auch Co-Trainer Markus Feldhoff seinen Platz auf der Bremer Bank räumen. <p>  Angesichts dessen, dass die Elf von Antonio Conte am Wochenende ihren 1Ligadreier in Folge landete und damit eine klubeigene Rekordmarke geknackt hat, dürfte dies jedoch nur die wenigsten überraschenâ€¦  </pre>


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<pre>Der BVB scheiterte in der Königsklasse ebenfalls, verlor das Rückspiel gegen AS Monaco mit 1:3.  <p> Wesentlich besser waren diese für Ã–SV-Star Reichelt verlaufen, der sich rechtzeitig vor Kitzbühel mit zwei zweiten Plätzen in guter Abfahrts-Form präsentiert. Einen Sieg in dieser Disziplin haben im laufenden Weltcup bislang aber weder er noch Jansrud eingefahren.  <p>  Zwar entsprach das deutliche Endergebnis (5:1) laut Tuchel letztlich nicht dem tatsächlichen Kräfteverhältnis, beeindruckend war es jedoch allemal, mit welcher Leichtigkeit der BVB selbst gegen ein Top-Team zum Torerfolg kommt. Nicht wenige prophezeien deshalb am Freitag gegen den SC Freiburg bereits das nächste Schützenfest. <p> In ein, zwei Jahren könnte dies allerdings schon anders ausschauen. Aber vielleicht entscheidet Boston ja zumindest den Osten für sich und kann wertvolle Erfahrung in den NBA Finals sammeln. Reichlich davon hat LeBron James. Der mittlerweile 32-Jährige stand insgesamt acht Mal in der Finalserie. <p>  Im zweiten Halbfinale treffen am Mittwoch (20:45 Uhr) Atletico Madrid und Real Madrid aufeinander. Die Chancen, dass die „Colchoneros“ den 0:3-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen können, sind sehr gering. Die Elf von Diego Simeone hat sich zwar viel vorgenommen, war aber chancenlos.  </pre> 


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<pre> Gent und der VfL Wolfsburg haben noch nie im Europacup gegeneinander gespielt. Die Belgier sind erstmals in der CL dabei. für die „Wölfe“ läuft es heuer auswärts nicht wirklich: In der Liga sind sie die schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga. Auch in der Gruppenphase gingen zwei der drei Auswärtsspiele verloren.  <p> Hatte zunächst die Heim-Schlappe gegen Frankreich den Gruppensieg unwahrscheinlich gemacht, wird den Niederländern nun in Bulgarien sogar der Absturz auf den vierten Tang angedroht. Von einem solchen Ausrutscher dürften neben den Osteuropäern schließlich auch die gegen Weißrussland geforderten Schweden profitieren.  <p>  Nach über 20-jähriger Abstinenz sehnt schließlich auch der polnische Meister ein Comeback im wichtigsten Vereins-Wettbewerb des Kontinents herbei — zumal der Klub bereits in den vorjährigen Ausscheidungen oft genug nur denkbar unglücklich gescheitert war. <p>  Wie die Geschichte zeigt, scheint dies jedoch kein leichtes Unterfangen zu sein. Die darauffolgenden drei Finals mit deutscher Beteiligung gingen nämlich stets verloren. <p>  Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl schwärmte von seiner Mannschaft nach dem 3:2-Erfolg in Dortmund: „Wenn man hier gewinnt, muss man schon einiges richtig gemacht haben. Das war unfassbar — mit so viel Leidenschaft.“  </pre>


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<pre> Man darf also gespannt sein, was der 20. Spieltag der Bundesliga bringt. An der Spitze ist alles klar, doch dahinter herrscht eine extreme Rangelei um die internationalen Startplätze. Im Tabellenkeller hat der FC Köln wieder Hoffnung geschöpft, hat aber weitere 15 Endspiele vor sich.  <p> Reichlich überraschend steht in den Rückspielen auch die so erfolgsverwöhnte Primera Division gehörig unter Druck: Während sich das bereits erwähnte gelbe U-Boot längst mit dem Rücken zur Wand platziert, droht es auch den zwei anderen noch im Wettbewerb befindlichen Klubs nicht besser zu ergehen.   <p> Ein solches hat auch Benfica Lissabon zu Hause gegen Zenit St. Petersburg erzielt. Durch sind die Portugiesen damit aber noch lange nicht. Schließlich gilt es beim zweiten Aufeinandertreffen am 09. März nicht nur der Zeitverschiebung (Anstoß bereits um 18 Uhr), sondern auch der russischen Kälte zu trotzen. <p>  Oder schlägt wieder die Stunde eines Franzosen? Seit 1985 (Bernard Hinault) gab es keinen „Heimsieg“ mehr. Die größten Chancen werden dafür Thibault Pinot (Team Fdjeux) und Romain Bardet (AG2R) eingeräumt.  <p> Die „Fohlen“ sind wieder dort zu finden, wo sie gerne sein wollen: In den Europapokal-Rängen. Dazu war der Saisonstart mit dem Derbysieg über Köln und dem Auswärts-Remis in Augsburg auch recht ansprechend.  </pre>


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<pre> Da sich ab 20:45 Uhr dann fast alle Augen auf die Allianz Arena richten, findet das zweite Duell des späten Abends unter Ausschluss einer nennenswerten Ã–ffentlichkeit statt — dabei hätten sich eigentlich auch die Vertretungen aus Heidenheim und Frankfurt zweifelsohne die volle Aufmerksamkeit verdient.  <p> Auf diesem 6. Tabellenplatz befindet sich die schwächelnde Eintracht aus Frankfurt, die zu Hause gegen Hertha BSC gefordert ist. Die Frankfurter, die aus den letzten fünf Liga-Spielen nur einen „Dreier“ einfahren konnten, sehen ihre Felle davonschwimmen.  <p>  Vor dem schweren Gang in die russische Hauptstadt können sich die Eidgenossen auch nach der Überzeugung etlicher Experten auf ihre Stärke in Wankdorf verlassen — wo man in der Vergangenheit unter anderem auch schon Zenit und Anschi Machatschkala erfolgreich an den Karren fuhr. <p>  Nach 12 Versuchen halten die Lilien in der Fremde immer noch bei null Punkten.  <p> Bevor gegen Norwegen der Ernst der Qualifikation beginnt, wird am Mittwochabend zunächst von den derzeit etwas limitierten Finnen skandinavisches Flair in Mönchengladbach verbreitet — ein vermeintlich dankbarer Gegner, der bei näherer Betrachtung aber dennoch nicht ohne Tücke ist.  </pre>


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